Bürgerversammlung am 20. Mai: Was passiert mit dem "Monte Scherbelino"?

Was passiert mit dem „Monte Scherbelino“, der einzigen bergähnlichen Erhebung in Rust? Diese Frage ist einer der Themen der Bürgerversammlung der Gemeinde Rust, die am Mittwoch, 20. Mai um 19 Uhr im Pfarrheim St. Michael stattfindet.

Was passiert mit dem "Monte Scherbelino"? Ein Thema der Bürgerversammlung.
Was passiert mit dem „Monte Scherbelino“? Ein Thema der Bürgerversammlung.

Das Programm von Gemeinderat und Bürgermeister Kai-Achim Klare sieht fünf Themenbereiche vor: Nach der Begrüßung wird es einen Bericht über den aktuellen Stand und einen Ausblick über die Deponie  des Kreises geben, die von den Rustern liebevoll „Monte Scherbelino“ genannt wird.
Nach einem Blick auf die Verwaltungstätigkeit im Rathaus geht es um die Kindergärten in Rust. Danach wird über den Evulationsbericht der Grund- und Werkrealschule  referiert.
Die Gemeindeordnung für Baden-Württemberg sieht in ihrem Paragraph 20 a ausdrücklich Bürgerversammlungen vor. Dort heißt es wörtlich: „Wichtige Gemeindeangelegenheiten sollen mit den Einwohnern erörtert werden. Zu diesem Zweck soll der Gemeinderat in der Regel einmal im Jahr, im Übrigen nach Bedarf eine Bürgerversammlung anberaumen. Bürgerversammlungen können in größeren Gemeinden und in Gemeinden mit Bezirksverfassung oder Ortschaftsverfassung auf Ortsteile, Gemeindebezirke und Ortschaften beschränkt werden. Die Teilnahme an der Bürgerversammlung kann auf die Einwohner beschränkt werden. Die Bürgerversammlung wird vom Bürgermeister unter rechtzeitiger ortsüblicher Bekanntgabe von Zeit, Ort und Tagesordnung einberufen. Den Vorsitz führt der Bürgermeister oder ein von ihm bestimmter Vertreter.“
Zu der Bürgerversammlung sind alle Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Rust eingeladen.

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