"Days of steel" im Europa-Park: 10.001 Euro zugunsten von "Kinderherzen retten e.V."

Die Biker des „TriRhena Chapter e.V.“ Ismael Lopez (3. v. links) und Uwe Feldhort (2.v. links) freuen sich mit Prof. Dr. M. Siepe (4. v. rechts) und Dr. V. Klaiber seitens des Europa-Park (3. v. rechts) über die großzügige Spende.
Die Biker des „TriRhena Chapter e.V.“ Ismael Lopez (3. v. links) und Uwe Feldhort (2.v. links) freuen sich mit Prof. Dr. M. Siepe (4. v. rechts) und Dr. V. Klaiber seitens des Europa-Park (3. v. rechts) über die großzügige Spende.

Schwere Maschinen, röhrende Auspuffgeräusche und schwarz aufblitzende Sonnenbrillen zogen bei den“ Days of steel“ am 22. Juni 2013 zum neunten Mal durch die 13 europäischen Themenbereiche des Europa-Park. Zahlreiche Biker-Fans aus Deutschland, der Schweiz und Frankreich beteiligten sich an der  Harley-Parade für den guten Zweck. Deutschlands größter Freizeitpark unterstützt die Veranstaltung seit vielen Jahren als Gastgeber. Die Eintrittsgelder und Spenden der Biker gingen auch in diesem Jahr an den Verein „Kinderherzen retten e.V.“. Insgesamt konnte eine Summe von 10.001 € gesammelt werden, die von Prof. Dr. Matthias Siepe, Herzchirurg aus dem Herzzentrum Freiburg – Bad Krozingen, am 22. September 2013 dankend entgegengenommen wurde. Nur durch das herausragende Engagement der Veranstaltungsinitiatoren Ismael Lopez und Uwe Feldhordt, den Mitorganisatoren von „TriRhena Chapter e.V.“ und der Unterstützung von „Erbacher Custom Bikes AG“, „Harley-Davidson Basel“, „Custom Chrome Europe“, „Ricks“ und „Jekill & Hide“ mit ihren Show Bikes konnte die Veranstaltung wieder zu einem großen Erfolg werden.
Mit den Spenden ermöglicht der Verein „Kinderherzen retten e.V.“ lebensrettende Operationen für herzkranke Kinder aus Ländern, in denen derartige Eingriffe wegen fehlender finanzieller Mittel oder mangelnder medizinischer Möglichkeiten nicht durchführbar sind. Zusätzlich finden Auslandsoperationsreisen von Ärzten, Pflegern und Kardiotechnikern statt, um herzkranke Kinder vor Ort zu behandeln und das dortige Operationsteam mit der neuesten Technik vertraut zu machen.

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