Deutsch-Französischer Schülerwettbewerb: 200 Kinder kreieren Bauwerke aus Spaghetti

Die deutsch-französische Freundschaft stand im Mittelpunkt des innovativen Schülertreffens im Europa-Park Dome: Am 16. März versammelten sich 200 deutsche und französische Schüler der dritten und vierten Klasse, um gemeinsam und grenzüberschreitend Bauwerke aus Spaghetti zu bilden. Die Initiative, die von der Abteilung Schule im Regierungspräsidium Freiburg ausging, ist eine Kooperation des Europa-Park, des Fördervereins Science & Technologie e.V. und der Académie de Strasbourg. Diese hat sich zum Ziel gemacht, die beiden Nachbarländer bereits Grundschülern näher zu bringen.
 

Begrüßt wurden die Kinder von Europa-Park Inhaber Roland Mack, der das Schülertreffen als „Wettbewerb zwischen den Grenzen“ bezeichnete. Die Dritt- und Viertklässler seien die angehenden Architekten und Ingenieure der deutschen und französischen Hochschulen, fügte Roland Mack hinzu.
In Zweierteams – jeweils ein deutsches und ein französisches Kind – mussten die Grundschüler die Aufgabe meistern, aus Spaghetti entweder einen Turm, eine Kirche oder eine Brücke zu bauen. Der Fantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt. Als einziges Hilfsmittel war UHU-Kleber erlaubt. Die Nachwuchs-Architekten erledigten ihre Aufgabe alle mit Bravour. Als Belohnung von Roland Mack lockte dann für alle 200 Schüler eine Exklusiv-Fahrt mit dem Monorail-Express durch den sonnigen Europa-Park, der am 28. März wieder seine Tore öffnet.
Eine Jury krönte anschließend das beste Bauwerk. Dabei gewannen jeweils eine deutsche und eine französische Klasse: Die Klasse 4b der Grundschule Unterharmersbach sowie die CE2 der Ecole Elementaire du Stockfeld in Straßburg. Die Gewinnerklassen können sich über eine Übernachtung im Europa-Park Resort freuen. Alle Klassen, die teilgenommen haben, sind zudem zu den kommenden Science Days vom 12. Mai bis zum 13. Mai im Europa-Park eingeladen.